Montag, 20. Mai 2013

Lac delphinum

Lac delphinum, die homöopathische Delfinmilch, ist ein neues Milchmittel. Es sind sehr kommunikative Menschen mit großer Spielfreude und einem ausgeprägten Drang nach Freiheit, der sie aber in Konflikte bringt, weil sie sich ihrer Brut verpflichtet fühlen:

Freiheit kontra Verpflichtung


In Scherz, Spiel und Kommunikation erkennen Astrologen sofort den Zwilling. Diese Personen nutzen die Erotik als Mittel der Kommunikation. Der Partner wird gern angeschnüffelt um Zuneigung und Liebe zu zeigen.

Delfin-Menschen sind Kuscheltypen.


Hier ein paar Rubriken:

<Wenn er nicht Teil der Gruppe ist, fühlt er sich unsicher>
<anhänglich>
<versucht Aufmerksamkeit zu erwecken>
<wünscht Gesellschaft; will ständig beobachtet werden>.

(Alle Rubriken dieses Artikels nach Farokh Master: Milchmittel, Seite 75 f.).

Astrologen erkennen einen Mond in der Beziehungsachse, Haus 1 oder 7. Das Bedürfnis nach Beobachtung zeigt eine sehr starke Familienorientierung an – für Astrologen: Tierkreiszeichen Krebs. Gelingt es nicht, die Aufmerksamkeit zu erwecken, dann fühlt er sich verloren und bekommt Sodbrennen. 


Er kümmert sich auch gern überpersönlich. Im Gesundheitssektor arbeiten viele von ihnen.

Sie fühlen sich hingezogen zu Kranken und Hilfsbedürftigen.


Leider werden sie dort ausgesaugt und das ist der Übergang zum Missbrauch. Dagegen wehrt sich der menschliche Delfin mit Freiheitsausbrüchen und zieht dann um die Häuser. Ich war schon mit solchen Menschen unterwegs. Es ist ein Riesenspaß und es ist unglaublich wen sie alles auf ihrer Tour kennen lernen! Das Losreißen erinnert an <Gleichgültigkeit gegenüber Pflichten> von Sepia und Sulphur. Das tut der Delfin-Mensch nicht ohne Schuldgefühl, wie folgende Rubrik beweist: <Wachsamkeit, um seine Jungen vor Gefahren zu schützen>.

Delfin-Typen wollen ohne Unterbrechung in Jubel und Freude leben. In ihrer Spritzigkeit erscheinen sie unsinkbar, doch Verletzungen hinterlassen Spuren. Werden sie von menschlichen Ätzmolchen beleidigt, dann schwimmen sie einfach weg und machen beim Wegschwimmen immer noch Scherze. Und die Wunde? Wird das zu einem ständigen Reaktionsmuster, dann entsteht ein unterirdischer See tiefer Trauer. Delfin-Menschen wollen davon aber nichts wissen, sie wollen weiter heiter sein. Durch den Schmerz zu gehen und den Molch endlich anzugehen? Wie wäre es denn damit?

Das Mittel hilft sich zu wehren.


Die Wunde zeigt sich im Körper als <Sinusitis mit starker Rezidivneigung>. Was lange gärt wird unter der Mittelgabe endlich Wut. Das Milchmittel hilft die Würde wieder herzustellen. Wie beim großen Bruder Lac caninum. Eine weitere Indikation für die Milch der Delfinmutter ist die <Stomatitis aphthosa>: Entzündete Schleimhäute in einer Höhle - gleiches Bild nur anderer Ort! Bei der Sinusitis frontalis (Stirnhöhlenentzündung) ist der Ätzmolch oft der eigene Vater. 

Zum Schluss wieder Werbung in eigener Sache. Mein vergriffenes Astrologie-Buch ist bei Herrn Stiehle noch zu haben.











Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen